share economy: mehr Markt als Gemeinschaft

Die Ökonomie des Teilens – share economy -, die wir heutzutage erörtern (vgl. Bardhi / Eckhardt 2012: Rifkin 2014a + b), beruht auf einer Änderung der Haltung zum Eigentum. Statt z.B. ein eigenes Auto zu besitzen, teilt man es sich mit anderen (car-sharing). Es geht um Verfügbarkeit (acess), nicht um Eigentum. Es reicht, bestimmte Güter auf Zeit in Besitz zu übernehmen, statt sie selber als Eigentum zu kaufen.

Das kann man sich für viele Nutzungen vorstellen: Rasenmäher, Bohrmaschinen, Autos, Kleidung, Waschmaschinen, Kühlschränke, Gartengeräte, Handwerkzeug, Möbel bzw. Einrichtungen, sogar Bilder. Die Gesellschaft wird viele neue Optionen erfinden. Für manche Güter kennen wir längst das ‘Leihen’ (von Freunden geldlos, oder aber gegen Bezahlung) und das ‘Mieten’. Die share economy versteht sich hingegen als gemeinschaftliches Projekt. Jeremy Rifkin sieht darin den ‘Anfang einer Revolution’: eine neue Wirtschaftsordnung, die den Marktkapitalismus nicht ersetzen, aber ändern wird – “ein neues System des Gemeinguts”; er spricht vom “Paradigma der kollaborativen Commons” (Rifkin 2014: 62).

In diesem Konzept gehören die Autos, deren Nutzung man teilt, allen: als Gemeineigentum. Faktisch haben alle nur Nutzungsrechte (Besitz), aber keine Eigentumsverfügungen. Die Gründe sind evident: wieso soll man sich individuell 1,5 Tonnen Auto hinstellen, um es am Tag durchschnittlich 1-2  Stunden zu bewegen? Für die ungenutzte Zeit ist es optimal, wenn andere der Nutzung teilhaftig würden – ein rationales Konzept. Wie rational es ist, hängt aber schließlich von der Organisation ab.

Die Organisationsfrage ist nicht unerheblich: um ein Auto gemeinschaftlich zu nutzen, reichen lose Netzwerkopplungen. Wenn einer es nutzt, können andere es nicht nutzen. Es entstehen Kollisionen (besonders bei Menschen, die in enge Zeitregime eingebunden sind). Der Nutzen, für die Verfügbarkeit keine grösse Investition (Autokauf) vornehmen zu müssen, hat die Kosten, es nicht jederzeit verfügbar zu haben – ein spezifisches Knappheitsthema (Von Weizsäcker 2014). Hier sind einige Lebenszeitarrangements und –opportunismen nötig, jedenfalls in (kleinen) sharing clubs. Außer man ist bei mehreren car-scharing-Systemen gleichzeitig angemeldet (eine Portfolionutzungstrategie, mit höheren Mitgliedskosten). Nicht jeder ist mit diesen Systemen zufrieden, zumal er eine eigene Zeitelastizität aufbringen muß. Das Teilen erfordert Verhaltensänderungen: Zeit- und Organisationskosten bzw. weitaus mehr: eine andere Alltagskultur.

Deshalb gibt es im car sharing-Bereich gerade – jedenfalls in Großstädten – einen Umschwung: Konzerne bieten Autos an, die en masse in der Stadt verteilt bereitstehen. Man zahlt eine flatrate, kann mit einem App (über GPS) erfahren, wo ein freier Wagen steht, hat einen Kontaktcode und nutzt das Gerät. Über die verteilte Angebotsmenge wird das Knappheitsproblem kleiner car sharing Anbieter behoben. Wir haben es mit grösseren Angebotsvolumina (und Zeit- wie Zugriffsverteilungen) zu tun. Die Konzerne (BMW, smart, VW, Peugeot) bieten einen grösseren Zugriffskomfort. Damit senken sie Transaktionskosten des Zugriffs (gegenüber kleinen Clubs mit wenigen Wagen und längeren Wartezeiten).

Nächste Schritte stehen an: z.B. die Google-Vision. Eine Kommune bietet ein System automatisch-selbstfahrender (Elektro-)Autos an, die mittels Apps herangewunken werden. Im Auto gibt man sein Fahrtziel an und das Gefährt chauffiert einen automatisch zum Zielort. Die selbsteuernden Autos beheben Stauprobleme, haben eigene Flußalogorithmen, vor allem Sicherheitstechnologien, und senken die Zahl der nötigen Automobile um ein Etliches. Denn man braucht pro Kommune nur noch so viele Gefährte, wie die durchschnittliche Nutzung es erfordert. Es sind Kommunalkonzepte, die – einmal eingeführt – für die ganze Stadt gelten müssen. Individuell gefahrene Autos sind darin nur noch Störfaktoren. Google nimmt den acess-Gedanken auf und bietet ein automatisches System, das viele Verkehrspobleme löst, vor allem auch die Entkopplung des Fahrens vom Fahrer (mit seinen kognitiven und affektiven Aussetzern). Die Unfallraten sinken erheblich.

Zwei Aspekte sind auffällig: sharing braucht keine Welt von Brüdern und Schwestern, die gemeinschaftlich teilen. Sondern es reicht ein business, der aufgrund seiner Angebotscharakteristika den Konsum der Nutzung erheblich verbessert (more comfortable). Das Teilen wird auch ohne common good vonstatten gehen (vgl. auch die Ergebnisse in Bardhi / Eckhardt 2012). Teilt man es sich hingegen anteilig, muß das alles so geregelt sein, dass keine Konflikte entstehen. Das Nutzungsverhalten ist nämlich durch das bisher übliche Eigentumsverhalten geprägt und nicht auf die Achtung des eigenen Gebrauchs für andere. Hier entstehen neue kulturelle Anforderungen. Das gemeinschaftliche Teilen setzt fundierte Institutionen voraus; wir kennen sie längst, z.B. genossenschaftliche Eigentumsformen (vgl. Theuerl 2014). Gerade weil es kein Markt ist, sondern eine Nutzungs-Allokations-Organisation, müssen Regeln gelten: wer bekommt in welcher Reihefolge? Wie lange? Wer haftet für Schäden? Wann wird neu investiert? Das läßt sich nachbarschaftlich oder in Gruppen machen, die sich kennen: auf einer Vertrauensbasis und der Möglichkeit, andere anzusprechen, wenn sie fehlhandeln. Doch allein die möglichen Konflikte schrecken bereits wieder viele.

Die unternehmerische Angebotsvariante des Teilens fokussiert all diese Aspekte beim Anbieter, nicht beim Kunden. Beim Club-Gemeinschafts-Modell des Teilens gibt es keine Kunden; deshalb müssen alle Nutzer zugleich Ko-Produzenten des Teilens sein – ein incommoderer Modus (eine Unterart der prosumtion). Es sei denn, man managed diese Gemeinschaftsform professionell. Der Unterschied zu den business-Angeboten besteht darin, keinen for-profit-Betrieb zu haben. Die Grenzen zum business aber sind fliessend (ebenso Rifkin 2014a: 64): auch als Gemeinschaftsprojekt muß man Kredite aufnehmen, um Erweiterungsinvestitionen zu tätigen und dafür Rücklagen bilden. Es gibt allerdings keine Eigentümerdividende. Die Gemeingutclubs wollen sicherstellen, “dass ihre Arbeit und ihre Daten nicht allein von Dritten zu Geld gemacht werden” (Rifkin 2014: 64). Es wird viele solche Clubs geben, aber zu höheren Kosten: sie haben keine Freiheit, anderswo Nutzungen einzugehen. Es kommt dann letztlich auf die Haltung zum Teilen an (belief-structure); diese Gemeinschaftshaltung wiederum werden nicht so viele teilen, dass sie den Markt verdrängt. Letztlich kommt es bei der share economy darauf an, wieviele Nutzer welche Angebotsmodelle teilen. Das ist kein Wortspiel: das Teilen hat eben verschiedene soziale Modelle.

Die neuen Internetcommunities z.B. wie Uber, R’n’B etc. sind Organisationen ohne Eigenkapital, die fremdes privates Eigentum teilen: private Autos, private Wohungen etc. Aus den Vermittlungsgebühren werden business-Profite erwirtschaftet für die Eigentümer des Organisationskonzeptes. Uber, R’n’B etc. sind Handelskonzerne, die private Verfügungsrechte anderer Anderen vermitteln. Der weltweite Erfolg beruht nicht auf einer Gemeinschafts-, sondern auf einer Geschäftsidee. Wir müssen zwischen dem gemeinschaftlichen Teilen (collaborative commons) und der blossen Vermittlung von Nutzungsrechten unterscheiden (auch Bardhi / Eckhardt 2012). Beiden Konzepten gemeinsam ist die Trennung von Eigentum und Besitz (Verfügungsrechte). Sie unterscheiden sich darin, dass im business-Konzept keine Gemeineigentumsverpflichtung eingegangen wird. Erst unter dieser Bedingung können die Nutzer sich frei in den Konkurrenzangeboten bewegen. Sie haben die Nutzungs- bzw. Zugangsfreiheit, ohne sich wegen ihrer Gemeingutinvestition (ein Clubgut) gebunden zu fühlen (auch nicht an deren z.T. höheren Kosten).

Weshalb ist die Nutzungsfreiheit potentiell attraktiver? (vgl. auch Von Weizsäcker 2014). Das Teilen im Club-Modus investiert nicht immer gleich in neueste Technologien. Wie will ein Teilen-System gegen die Innovations-Angebots-Dynamiken anhalten? Wie halten sich die gemeinschaftlichen Teilen-Organisationen gegen den innovativen Markt? Wer will – in einer statusbetonten Gesellschaft – alte Sachen nutzen? Hier trifft das Teilen auf eine hypermoderne Schranke.

In einer dynamischen Angebotswelt, in der ständig neue Produkte, designs und Technologien angeboten werden, in zunehmend schnellerem Wechsel, ist das Eigentum an Dingen notwendig abnehmend interessant: man hat ja dann vermehrt nur noch ‘altes Zeug’ / alte Technologien im Haus. Die Nutzungs-Märkte sind eine rationale Antwort auf diese Marktdynamik: wenn man immer das Neuste / Beste haben will, lohnen sich die Nutzungsverfügungen über vorübergehenden Besitz eher statt Eigentum (das zur Last wird: zu einer Last unmoderner, schnell veraltender Unbrauchbarkeiten. Die alten Eigentume – unser Leben ist voller alter Kleidung, technischer Geräte, Autos etc., deren Wiederverkaufswert sinkt – werden zu Schrott, nur noch Materialwert. Sekundärmärkte verfallen: ihre asset-Qualität magert ab).

Natürlich wird es Nischen geben, die das Gebrauchen eher schätzen als ständig etwas Neues haben zu wollen (Suffizienz; Schneidewind 2013). Aber wie groß sind diese Nischen? Wie nachhaltig (vgl. Loske 2014)? Sind sie ausbreitungsfähig? Werden sie nicht durch die innoativeren System überrollt (wenn BMW z.B. immer die neuesten Autos ins System stellt)? Wie konkurrenzfähig sind die sharing-Gemeinschaftsprojekte gegenüber den business-Modellen der freien Nutzungszugriffe?

Die Gegensetzung von freiem Markt und Gemeinwirtschaft ist ein altes Konzept (besonders dann, wenn in den Gemeingutprojekten noch die ‘Solidarität’ mitschwingt). Inzwischen sind wir in den Internetwelten andere Formen der community gewohnt: wir haben es mit Netzwerkcommunities zu tun, die sich aber ebenso schnell auflösen können wie sie sich schwarmartig bilden. Was in den networks gemeinsam wird, beruht auf einer einer losen Kopplung von ‘friends’, nicht von ‘Freunden’.  Man teilt, wenn alle teilen, aber man wechselt auch ebenso, wenn alle wechseln. Es ist ein instabiles System, das zwar ständig neue communities bildet, die aber nichts von alten Gemeinschaftsinstitutionen haben. Die geteilte Nutzungseffizienz dominiert (joint bzw. shared utility) die Gemeinschaftlichkeit.

Eines aber ändert sich manifest: das Verhältnis zum Eigentum. Das ist ein kultureller Wandel, den wir aufmerksam beobachten sollten. Durch das Internet sind wir daran gewöhnt worden, mit crowd-ressources zu arbeiten: mit freiem Informationszugang und öffentlichen knowledge goods, die kostenlos angeboten werden (auch wenn nicht übersehen werden darf, dass in anderen Dimensionen dafür gezahlt wird). So hat sich ein acess- / Zugriffsmodus entwickelt: for free. Das überträgt sich in andere Dimensionen – zwar nicht durchgehend ‘kostenlos’, aber mit sinkenden Preisen.

Man kauft sich comfort. Die Silicon-Valley-Industrie ist genau in dieser Dimension erfolgreich. Natürlich sinkt in einer share economy die Gesamtnachfrage nach Gütern, und die Produktionsmengen schrumpfen. Man stellt fest, dass man in toto viel weniger Güter braucht, weil sie fortan effizient genutzt werden. In dem Sinne ist das Teilen-Modell nicht im Interesse der Unternehmen, die Güter herstellen. Für Peter Thiel – einen Silicon-Valley-Protagonisten – ist der Marktwettbewerb deshalb ein Auslaufmodell: es bleiben die leistungsstarken Monopole, die ihre Produkte / Leistungen leasen werden (Thiel 2014). Thiel entfaltet die Vision eines ‘californischen Marktsozialismus’, wie ich es nennen möchte, der nicht auf Gemeinschaftlichkeit basiert, sondern auf optimierter Versorgung (inklusive einer  – wie sonst anders als staatlichen – Grundeinkommenversion, damit die wegen des technischen Fortschritts eskamotierten Bürger weiter nachfragefähig bleiben).

Natürlich ist das kein Teilen-Modell mehr, sondern ein Nutzungsverkauf. Bei den e-books sind wir längst schon eingestiegen: die ‘Bücher’, die man elektronisch kauft, gehören einem nicht (warum sollte dann nicht auch das Kindle-Lesegerät geliehen werden?). Man kauft Nutzungsrechte. So gewöhnen wir uns daran. Genauso bei der Musik. Wenn der allgemeine Zugriff gewährleistet ist (gegen Nutzungsgebühr), scheint für uns kein Unterschied zu bestehen, nur dass wir weniger zahlen.

Rifkin verwechselt diese Entwicklung mit einer neuen Form der Gemeinschaftlichkeit. Dass wir frei auf eine anschwellende Menge von Nutzungsmöglichkeiten zugreifen, bedeutet nicht, dass wir neue Formen des Gemeinsinns entwickeln müssen (obwohl sie natürlich auch entstehen können). Wenn wir uns Wohnungen, Autos, Internet etc. teilen, bleibt die Nutzung weiterhin privat. Wenn wir im Internet und in den social media allerdings auch noch freimütig zeigen, was wir nutzen, teilen wir unsere Präferenzen, unseren Geschmack, unsere Vorlieben. In den netcommunities kommunizieren wir, was im Trend liegt bzw. wozu wir uns überreden lassen (Priddat 2014. Kap. 2). Wir befinden uns längst in einer Ökonomie des Teilens, indem wir das kaufen, was andere kaufen. Diese Form des Teilens (shared meaning) praktizieren wir, um unsere Positionierung in der sozialen Matrix aufrecht zu erhalten. Es sind Schwarmgemeinschaftlichkeiten, die bald zerfallen und in anderen Trends, andere Zugriffe wechseln. Man kann diese Netzwerkformen des Gemeinschaftlichen (net-communities) nicht mit den klassischen Formen der Gemeinschaftsgüter (Allmende, commons) ineinsetzen. Rifkin neigt zu dieser mißverständlichen Verallgemeinerung.

Wir sind zwar immer schon in Teilungsgemeinschaften involviert: in Familien, Verwandtschaft, Freundschaften etc. In den Familien herrschen gabenökonomische Prinzipien: man schenkt den anderen aus seinem Einkommen. Nun aber mit (anonymen) Anderen zu teilen, bedeutet, das familiare Prinzip über die Familien hinaus auszuweiten. Das hat für viele Grenzen. Nur familienähnliche Strukturen lassen sich öffnen: Fahrgemeinschaften mit Kollegen, Ausleihbeziegungen mit Nachbarn, Darlehen an Freunde etc. Mit allen anderen stehen wir – kulturell bewährt – in Transaktionsbeziehungen. Wenn wir das Teilen ausweiten, gehen wir in Verpflichtungszusammenhänge, die wir eher meiden. Der Vorteil des Marktes ist schließlich der, gegen Zahlung von allen weiteren Verpflichtungen befreit zu sein (ein historisches Freiheitsmoment, das uns aus allen engen Verwandtschaftsystemen und Untertanenloyalitäten herausgeholt hat).

Für das gemeinschaftliche Teilen sind wir hypermodernen Individuen nicht sozialisiert, kulturell dem entfremdet. Die Netzwerke sind die moderne Form loser Kopplungen. Neu ist die Tatsache, dass das nicht mehr über Eigentumserwerb gehen muß. Man kauft nicht mehr das ganze Produkt, sondern nur das davon, was man gerade braucht (ich möchte es – vorsichtig – eine ‘neue Gebrauchswertökonomie’ nennen). Die Kosten/Nutzen-Relationen ändern sich vielfältig, wenn man nicht mehr das ‘ganze Produkt’ aneigenen muß: man kann sich relativ mehr leisten (oder mit weniger Einkommen den alten Konsumstandard halten (vgl. auch die ökologischen Effekte (Loske 2014))). Hier – aber nur hier – hat Rifkin recht: die Wirtschaftsgesellschaft wandelt sich. Die Ökonomen haben immer schon vom Nutzen der Güter geredet; jetzt beginnt uns aufzufallen, das der Nutzen nicht notwendig mit einem Eigentum am zu konsumierenden Gut verknüpft sein muß. Um so wichtiger werden die rechtlichen Regelungen: wie der Besitz der Nutzung gewährleistet ist, welche Hadtungen gelten, und wie Abnutzungen und Schäden verrechnet werden. Nicht Gemeinschaft / Nutzung wird das dominierende Thema der share economy, sondern das Verhältnis von Nutzung, Recht und Ökonomie.

 

Literatur

 

Bardhi, F. / Eckhardt, G.M. (2012): Access-Based Consumption: The Case of Car Sharing, Journal of Consumer Research, Vol. 39, No. 4 (December 2012), pp. 881-898

Loske, R. (2014); Neue Formen kooperativen Wirtschaftens als Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung. Überlegungen zur Wiedereinbetteung der Ökonomie in Gesellschaft und Natur, 463 – 485 in: Leviathan 42 (3)

Priddat, B.P. (2014): Homo Dyctos: Netze, Menschen, Märkte. Über das neue Ich: market-generated identities, Marburg: Metropolis

Rifkin, J. (2014a): ‘Der Anfang einer Revolution’ (Interview), 62 – 64 in: Der SPIEGEL Nr. 32 7 2014

Rifkin, J. (2014b): Die Null-Grenzkosten-Gesellschaft: Das Internet der Dinge, kollaboratives Gemeingut und der Rückzug des Kapitalismus, Ffm. / N.Y.: Campus

Schneidewind, U. (2013): Damit gutes Leben einfacher wird: Perspektiven einer Suffizienzpolitik, oekom Verlag

Theurl, Th. (2014): Share Economy – Eine Wiederentdeckung der Genossenschaften?  69 – 72 in: Newsletter des Institutes für Genossenschaftswesen der Universität Münster Nr. 2 / 2014

Thiel, P. (2014): Zero to One: Wie Innovation unsere Gesellschaft rettet, Ffm. / N.Y.: Campus

Von Weizäcker, C.Chr. (2014): Das Ende der Knappheit? In: FAZ Nr. 235 / 2014, S. 18

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